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Publizieren in der Wissenschaft

Monat: Februar 2016

„Typography is the visual component of the written word“

Warum die Gestaltung von Inhalten wichtig ist, erklärt der Designer Matthew Butterick in seinem Buch Butterick’s Practical Typography, das er als Website konzipiert hat. Interessant ist auch das Zahlungsmodell. Butterick setzt auf eine freiwillige Abgabe, wenn einem die Website gefällt. Allerdings zahlt nur eine von tausend Leserinnen…

Warum die Inhalte dieser Website auch kommerziell nutzbar sein sollen

Warum ich mich für eine CC BY SA 4.0-Lizenz entschieden habe, wird durch die Lektüre
„Free Knowledge Based on Creative Commons Licenses“ von iRights klar. Es geht um die größtmögliche Verbreitung von Wissen.

„Does Science Advance One Funeral at a Time?“

Hält die Wissenschaftselite die Forschung auf? ForscherInnen des National Bureau of Economic Research (NBER) haben sich jüngst mit dieser Frage auseinandergesetzt und ein Paper dazu veröffentlicht: „Does Science Advance One Funeral at a Time?“ (das Paper kostet Nicht-JournalistInnen $5, ist aber auch so im Netz zu finden). Aus dem Paper geht hervor, dass nach dem Tod prominenter WissenschafterInnen ein Schwall neuer Forschungspositionen die jeweilige Disziplin auffrischt. Zu Lebzeiten angesehener WissenschaftlerInnen halten sich ForscherInnen mit gegensätzlichen Meinungen eher zurück oder finden nur schwer Zugang zur Community.

„Open Access macht Verlage, Bücher und Wissenschaft kaputt“

So jedenfalls argumentiert der Slawist Urs Heftrich in seinem Gastbeitrag „Studieren geht über Kopieren“ auf faz.net.  Digitale Verbreitung sei kein Kavaliersdelikt wie das Kopieren von Seiten.

Researchers Are Pushing Back Against Elsevier’s Open-Access Publishing Fees

Publishing an open-access paper in a journal can be prohibitively expensive. Some researchers are drumming up support for a movement to change that.

Quelle: The Atlantic

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